Geschichte

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Die Geschichte des AKV

Der AKV EUROPA - Alpenländischer Kreditorenverband ist ein rein österreichisches, seit 1924 bestehendes Unternehmen im Dienste seiner Mitglieder und der Wirtschaft, das unabhängig und überparteilich geführt wird.

29.8.1924: Gründung des "Kärntner Kreditorenvereins" in Klagenfurt durch Professor Karl Hollinek und eine Gruppe von Klagenfurter Wirtschaftstreibenden

30.9.1926: Das Bundesministerium für Justiz erteilt dem Verein das "Vorrecht als Gläubigerschutzverband" im Sinne des österreichischen Insolvenzrechts

1938: Das "Vereinsverbot" des deutschen Reiches tritt in Kraft. Durch eine kommissarische Verwaltung kann der Verein juristisch erhalten werden

1945: Unter dem  Präsidenten Robert Pflüger, einem Kaufmann aus Klagenfurt, wird der Verein vor allem durch starken Zustrom steirischer Geschäftsleute wieder aufgebaut

1948:
Prof. Dr. Otmar Koren wird Geschäftsstellenleiter in Graz

1951: Prof. Dr. Otmar Koren wird zum geschäftsführenden Direktor bestellt und entwickelt ein umfassendes Konzept zur Erweiterung des Vereins. Der Sitz wird von Klagenfurt nach Graz verlegt

Gleichzeitig beginnt der systematische Aufbau von Geschäftsstellen in ganz Österreich

1960: Umbenennung des Vereins in "Alpenländischer Kreditorenverband für Kreditschutz und Betriebswirtschaft"

1963: Aufbau der wirtschaftlichen Zentrale in Wien

1974: Aufgrund seines erfolgreichen gesamtösterreichischen Wirkens erhält der AKV EUROPA die Berechtigung zur Führung des Staatswappens verliehen

1990: Errichtung der Repräsentanz Feldkirch

2009:
Umzug und Erweiterung der Geschäftsstelle Feldkirch

2011:
Berufung von Mag. H. Musser zum neuen geschäftsführenden Direktor

2011: Neuauftritt des Unternehmens als
„AKV EUROPA – Alpenländischer Kreditorenverband“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lebenslauf des „Ehrenpräsidenten“ Prof. Dr. Otmar Koren, der den
AKV EUROPA - Alpenländischer Kreditorenverband  über 60 Jahre geführt hat:

Prof. Othmar Koren

Geboren 1918 in Graz

1937 - 1941: Berufsausbildung zum Industriekaufmann

1941: Externistenmatura 
Studium an der Hochschule für Welthandel

1941 - 1943: Kriegseinsatz, Überlebender der Winterschlacht an der Stalingradfront

1943 - 1948:
Kriegsgefangenschaft in Russland

Ab 1948:
nebenberufliches Studium der Staats- und Wirtschaftswissenschaften

1951: Übernahme der Leitung des Vereins

Ab 1963: Berufsgruppenvorsitzender des österreichischen Inkassowesens im Rahmen der Bundeswirtschaftskammer

1970: Verleihung des Titels „Kommerzialrat"
Gerichtlich beeideter Sachverständiger für Organisation-, Betriebs- und Vermögensberatung sowie Betriebswissenschaft und Betriebswirtschaft

1974: Promotion zum Doktor der Staatswissenschaften

Ab 1976:
Maßgebliche Mitarbeit im Justizausschuss als Experte an der legistischen Vorbereitung der Novellierungen des österreichischen Insolvenzrechtes, Mitarbeit bei der Reform des deutschen Insolvenzrechtes

1978: Verleihung des Titels "Professor" durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung

1991 - 1995: Präsident des Österreichischen Gewerbevereines

2001:
50-jähriges Jubiläum als geschäftsführender Direktor des AKV EUROPA

2004:
Verleihung der „Großen Julius-Raab-Ehrenmedaille“ durch Wirtschafts-kammerpräsident Dr. Christoph Leitl

2008: Verleihung der "Goldenen Ehrennadel der Wirtschaftskammer Österreich für herausragenden Verdienste um die österreichische Wirtschaft" von Wirtschaftskammpräsident Dr. Christoph Leitl