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Frankprojekt GmbH

Insolvenzsache

Der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) gibt bekannt, dass im Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung der Frankprojekt GmbH, FN 500695t, am 25.03.2025 die Sanierungsplantagsatzung abgehalten wurde.

Seit der Verfahrenseröffnung am 03.12.2025 konnte der Betrieb grundsätzlich fortgeführt werden. Dabei war jedoch zu berücksichtigen, dass einzelne Unternehmensbereiche eingestellt werden mussten, um eine wirtschaftlich positive Fortführung zu ermöglichen.

Sanierungsplantagsatzung

Im Zuge des Verfahrens wurden insgesamt 152 Forderungen mit einer Gesamtsumme von rund EUR 20,12 Millionen angemeldet. Die Insolvenzverwaltung sowie die Schuldnerin haben hiervon Forderungen im Ausmaß von etwa EUR 11,93 Millionen anerkannt. Forderungen in Höhe von rund EUR 8,19 Millionen wurden hingegen bestritten.
Über den vorgelegten Sanierungsplan mit einer Quote von 20 % wurde abgestimmt. Dieser sieht folgende Zahlungsmodalitäten vor:

  • Zahlung von 5 % binnen sechs Monaten nach Annahme des Sanierungsplans, jedoch nicht vor dessen rechtskräftiger Bestätigung
  • Weitere 7,5 % binnen zwölf Monaten ab Annahme
  • Weitere 2,5 % binnen achtzehn Monaten ab Annahme
  • Die restlichen 5 % binnen vierundzwanzig Monaten ab Annahme des Sanierungsplans

Der angebotene Sanierungsplan erreichte beide vom Gesetz geforderten Mehrheiten und gilt daher als angenommen.

Die Schuldnerin beabsichtigt, die angebotene Quote im Rahmen der fortgeführten betrieblichen Tätigkeit zu erwirtschaften und daraus zu finanzieren.

Forderungsanmeldungen können ab sofort über den AKV angemeldet werden.

Bei Veröffentlichung wird um Quellenangabe gebeten.

Rückfragenhinweis

AKV EUROPA

Alpenländischer Kreditorenverband

Geschäftsstelle Salzburg
Tel: 05 04 100 – 5000